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Hast du eigentlich genug Zeit für dich, Mama? Es ist doch so, als Mütter sind wir immer für alle da: Für jedes Wehwehchen der Kids, Sorgen und Geschichten, die aus ihnen heraussprudeln, … und ohne uns würde die Familie sowieso im absoluten Chaos versinken. Oder etwa nicht? Männer sollen die Krone der Schöpfung sein … Pah, ohne ihre Frauen würden sie morgens ungekämmt und mit nicht zusammenpassenden Socken aus dem Haus gehen. Oder etwa nicht? Wir Mütter kümmern uns um alle, immer und gerne – doch wer kümmert sich eigentlich um uns?

Hast du genug Zeit für dich, Mama? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass du noch viel mehr Energie haben könntest, wenn du ab und zu deine Energietanks auffüllen würdest? Ich weiß, dass das momentan vielleicht schwierig erscheint, mit Baby und Kleinkind und so viel Verantwortung, doch was wäre denn, wenn du dir selbst einmal eine Mutter bist? Gehen wir davon aus, dass sich niemand um dich kümmert. Es ist nicht die Aufgabe deiner Kinder, sich um dich zu kümmern. Sie sind die Kleinen, du bist die Große. Und dein Mann … der bemüht sich doch wirklich und kümmert sich um dich, … aber seien wir mal ehrlich, wenn du es ihm nicht ausdrücklich sagst, dann macht er doch nur wieder irgendetwas falsch. Kann er es dir überhaupt recht machen? Ach nee, dann machst du es doch lieber gleich selbst oder schreibst ihm eine sehr ausführliche Anleitung. Nein, also, es bleibt doch an dir, dich um dich zu kümmern.

(Moment, ich muss kurz weg, das Kind ruft, es ist ein Krokodil in der Serie, die ich ihm gerade vor dem Frühstück angemacht habe, damit ich mal in Ruhe kurz meine Gedanken sammeln kann. Weißte Bescheid … um dich selbst kümmern, ist hier das Stichwort. Ist ja nicht so, als wären wir nicht schon seit 1 Stunde wach und haben schon Quatsch gemacht, das Baby bespaßt, „das verrückte Labyrinth“ gespielt und gaaanz viel gekuschelt …

So, ich bin zurück, Händchen halten und anschließend noch schnell einen Tee fürs Kind gemacht.)

Wo, waren wir? Ja, … wer kümmert sich eigentlich um dich? Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum im Flugzeug bei den Sicherheitshinweisen immer darauf hingewiesen wird, dass man sich zuerst selbst die Sauerstoffmaske anziehen muss und erst dann den anderen (Kindern, Ältern etc.) Menschen helfen soll. Warum ist das wohl so? Weil, ich mich erst um andere kümmern  kann, wenn ich dafür gesorgt habe, dass ich selbst stark, energievoll und ausreichend mit Sauerstoff versorgt bin. So einfach ist das. Ich habe mehr Zeit, mehr Kraft, mehr Geduld, mehr Gesundheit, wenn ich mich zuerst um mich selbst kümmere – und seien es nur wenige Minuten am Tag – und dann meine Aufmerksamkeit ganz meinen Liebsten zuwende.

Das ist übrigens auch eines meiner Geheimnisse, warum ich so entspannt bin und auch in stressigen Situationen (meistens, nobody’s perfect, right?!) bleiben kann. Wie das übrigens so geht mit dem Entspannt sein, erzähle ich natürlich auch in meiner „Baby & Business Mastermind“. Die ist übrigens genau für dich, wenn du einen Raum brauchst, wo es nur um dich selbst geht. Selbstfürsorge at it’s best – und gleichzeitig versorge ich dich mit wertvollem Inhalt rund um Business Aufbau, deine message und dein purpose finden. Außerdem challenge ich dich, denn du willst dich doch weiterentwickeln, oder? Schreib mir gerne, wenn du mehr Infos willst oder Fragen hast. Wenn alles klar ist, kannst du aber auch direkt hier einchecken. Just sayin‘ …